05. September 2017

Podiumdiskussionen in Buchholz und Pattensen

Reicht es wirklich aus, alle vier Jahre zur Wahl zu gehen, um eine Demokratie lebendig zu halten? Schwindet das Vertrauen in die Demokratie? Der Brexit und die Wahl von Präsident Trump haben viele verunsichert.

Von Dirk Schumacher

Reicht es wirklich aus, alle vier Jahre zur Wahl zu gehen, um eine Demokratie lebendig zu halten? Schwindet das Vertrauen in die Demokratie? Der Brexit und die Wahl von Präsident Trump haben viele verunsichert. In Deutschand ist das Vertrauen in die politischen Parteien mittlerweile auf 18 Prozent (s. www.heise.de/tp/features/Vertrauen-in-Medien-Parteien-und-Regierungen-ist-weiter-gesunken-3657048.html) gesunken. Die Kluft zwischen gewählten Abgeordneten und der Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren zunehmend vergrößert, darunter leidet auch die Bereitschaft sich demokratisch zu engagieren. Vor diesem Hintergrund will Mehr Demokratie e.V. kurz vor der Bundestagswahl 2017 gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der CDU, SPD, Grünen und Linken die Demokratie-Frage in den Mittelpunkt stellen. Nehmen Sie teil, wenn wir am 12. September im Ratskeller Pattensen über den Zustand und Perspektiven unserer Demokratie diskutieren! Der Eintritt ist frei!

Pattensen:

Dienstag, den 12.09.2017 um 19 Uhr

im Ratskeller Pattensen

Marktplatz 1

30982 Pattensen

Podiumsteilnehmer/innen: Maria Flachsbarth (CDU), Matthias Miersch (SPD), Roland Panter (Bündnis 90/Die Grünen), Jessica Kaußen (Die Linke), Claudine Nierth (Mehr Demokratie e.V.)

Moderation: Peter Mlodoch (Weser-Kurier)

 

Buchholz:

Donnerstag, den 14.09.2017 um 19:00 Uhr

Rathaus Buchholz (Kantine) Zugang vom Rathausparkplatz

Rathausplatz 1

21244 Buchholz in der Nordheide

Podiumsteilnehmer/innen: Michael Grosse-Brömer (CDU), Svenja Stadler (SPD), Nadja Weippert (Bündnis 90/Die Grünen), Joachim Kotteck (Die Linke), Wolfgang Knobel (FDP), Claudine Nierth (Mehr Demokratie e.V.)

Moderation: Anette Harasimowitsch (Journalistin)

Beide Veranstaltungen werden unterstützt von der Initiative "Die offene Gesellschaft".

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