Bilanz von Kandidatenwatch Niedersachsen

1284 Fragen - Abgeordnetenwatch bald auch in Niedersachsen?

Kandidatenwatch

Seit Anfang Dezember konnten die niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger das Angebot des Portals Kandidatenwatch nutzen, um ihre Kandidaten online zu befragen. Mit der Wahl am 27. Januar wurde die Möglichkeit, Fragen zu stellen nun beendet. Die Seiten stehen aber weiter als "Wählergedächtnis" im Netz zur Verfügung.

 

Nach Angaben des Hamburger Büros von Kandidatenwatch.de wurde das Angebot wie folgt genutzt: Es wurden insgesamt 1284 Fragen gestellt, 1071 wurden tatsächlich beantwortet, die Antwortquote liegt somit bei 83,41%. In der Kategorie Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft wurden 110 Fragen gestellt, von denen 85 beantwortet wurden. Mehr Fragen wurden nur gestellt im Bereich Bildung (203/176) und Verkehr/Infrastruktur (156/135). Die Seite verzeichnete 70.000 Besucher und 500.000 Seitenabrufe.

 

Wer mehr über das Antwortverhalten der Parteien wissen will, kann auf der Startseite www.kandidatenwatch.de/wahlen_niedersachsen-395-0.html nachschauen. Die Anzahl der Fragen/Antworten nach Kandidierenden ist hier zu finden: www.kandidatenwatch.de/kandidierende-240-0.html

 

Für den deutschen Bundestag, die hamburgische Bürgerschaft und das Europäische Parlament läuft bereits das Portal Abgeordnetenwatch. Ziel ist es, dies für alle 16 Landtage zu etablieren, damit auch dort die Abgeordneten fünf Jahre lang befragt werden können. Der Start ist abhängig von der Finanzierung, die vor allem durch Spenden und Förderbeiträge gesichert wird.

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